Kosten

Kosten

Die Kosten einer Studienplatzklage lassen sich nicht pauschal beziffern und hängen vom Einzelfall ab.

Grund dafür ist zum einen, dass die Verwaltungsgerichte den Streitwert des Verfahrens in Anlehnung an den Streitwertkatalog selbstständig festsetzen können. Daher bestehen bei der Berechnung der Kosten regionale Unterschiede. Aber auch die Frage, ob ein Vollzeit- oder ein Teilzeitstudienplatz eingeklagt werden soll, ist für die Berechnung der Kosten entscheidend.

Grundsätzlich setzten sich die Kosten der Studienplatzklage wie folgt zusammen:

  • Gerichtskosten im Rahmen des einstweiligen Rechtsschutzes
  • Vergütung des eigenen Rechtsanwaltes
  • Vergütung des Rechtsanwaltes der verklagten Universität
  • ggf. Kosten eines Verwaltungsverfahrens 

Unsere Vergütung

Wir vereinbaren mit unseren Mandanten grundsätzlich ein individuelles Pauschalhonorar. Grund dafür ist, dass wir unseren Mandanten nicht nur die bestmögliche Betreuung des Mandats, sondern auch Kostensicherheit bieten wollen. Die eigenen Anwaltskosten, die in der Regel im Rahmen einer Studienplatzklage entstehen, sind in dieser Pauschale bereits enthalten.

In einigen Fällen sind die Kosten für eine Studienplatzklage – unter Umständen auch bei den Eltern – steuerlich abzugsfähig. Eine abschließende Entscheidung steht diesbezüglich allerdings noch aus.